Promotion

Eine Neueinschreibung in den auslaufenden Promotionsstudiengang ist

nicht mehr möglich.

Struktur des (auslaufenden) Promotionsstudiengangs                                         


Während eines Zeitraums von etwa drei Jahren haben die Promovierenden

  • eine wissenschaftliche Forschungsarbeit in einem politikwissenschaftlichen Fachgebiet anzufertigen, deren Entstehung und Entwicklung von einer "Doktormutter" oder einem "Doktorvater" betreut wird,
  • in den vier verschiedenen Lehrbereichen je einen Hauptseminarschein
    erwerben und
  • an einem Doktorandenkolleg teilnehmen, das der kritischen Besprechung aktueller Forschungsarbeiten dient.
Die Zulassung zur mündlichen Abschlussprüfung setzt voraus, dass die Kandidatin oder der Kandidat
  • mindestens drei Semester im Promotionsstudiengang an der Hochschule immatrikuliert war,
  • während dieser Zeit vier Hauptseminarscheine erworben hat,
  • eine regelmäßige Teilnahme am Doktorandenkolleg nachweisen kann und
  • eine Dissertation in dreifacher Ausfertigung in der Prüfungskanzlei abgegeben hat.
  • Zudem ist die Beherrschung der deutschen, der englischen und einer weiteren Fremdsprache durch entsprechende Zeugnisse (z.B. Schulzeugnis) zu belegen.
 Die mündliche Prüfung selbst besteht aus zwei je 60-minütigen Teilprüfungen:
  • In der "Disputation" müssen die in der Dissertation dargelegten Thesen vortragen und gegen Angriffe verteidigt werden,
  • im anschließenden "Rigorosum" werden die Kenntnisse in den vier an der Hochschule unterrichteten Lehrbereichen einer erneuten Prüfung unterzogen.

Die Endnote setzt sich auf den Noten der Dissertation (2/3) und der mündlichen Prüfung (1/3) zusammen.